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Wie kann ich verhindern, dass mein Kind gemobbt wird?

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Alle Eltern sind besorgt, dass unser Sohn oder unsere Tochter das Ziel eines Mobbings werden, entweder in der Schule oder anderswo. Wir sind besorgt, dass er nicht weiß, wie er sich verteidigen soll, oder dass er nicht über die notwendigen Werkzeuge verfügt, um sich vor den emotionalen oder physischen Angriffen dieser Art von Kindern zu schützen.

1. Selbstwertgefühl: Prävention ist in solchen Situationen von entscheidender Bedeutung. Wenn wir etwas für unsere Kinder tun können, um die Aggressionen oder Einschüchterungen anderer Kinder zu bekämpfen, bevor sie auftreten, müssen sie gegen sie „geimpft“ werden. Einer der Impfstoffe mit dem höchsten Schutzfaktor heißt Selbstwertgefühl. Dieser Impfstoff wird in einem warmen, sicheren und stabilen familiären Umfeld geschaffen und gestärkt, das frei von familiärer Gewalt ist, in dem autoritäre oder übervorsichtige Erziehungsstile keinen Platz haben.

Selbstwertgefühl ist die Fähigkeit, sich selbst zu lieben, zu schätzen und zu respektieren und sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist. Gutes Selbstwertgefühl hängt eng mit der Entwicklung eines guten Selbstverständnisses und angemessener sozialer Fähigkeiten zusammen. Schlüsselfaktoren, um angemessen mit sich selbst und mit anderen in Beziehung zu treten, was das Kind zu einer durchsetzungsfähigen Person macht und nicht aggressiv oder passiv.

Das Durch die Stärkung des Selbstwertgefühls können Kinder sich selbst verteidigen, um sich zu behaupten und damit Ihren Stalker loszuwerden. Wenn das Kind ein gutes Selbstwertgefühl hat, kann es das Mobbing seines Angreifers besser entschärfen.

Um das Selbstwertgefühl unserer Kinder zu stärken, ist es notwendig, nicht zu starr oder autoritär mit ihnen umzugehen und jederzeit vor jeder Art von körperlicher oder verbaler Gewalt zu fliehen. Wenn Eltern Verhaltensweisen wie die oben beschriebenen zeigen, sind Kinder eher schüchtern, zurückgezogen, unsicher, rebellisch oder aggressiv. Ersteres wird eher Opfer, während letzteres eher Mobber oder Stalker wird.

Wenn das potenzielle Opfer von Mobbing ein gutes Selbstwertgefühl hat, gibt es weniger Schwachstellen. Daher ist es wichtig, dass die Familie gesunde und liebevolle Erfahrungen macht, die die Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls und ein positives Selbstkonzept ermöglichen, das die Entwicklung eines kritischen Denkens in jeder schwierigen Zeit ermöglicht.

2. Durchsetzungsvermögen und Empathie: sind zwei weitere Impfstoffe gegen Mobbing, die wir sowohl von der Familie als auch von der Schule fördern müssen. Eine Umgebung ohne Mobbing ist möglich, wenn wir unsere Kinder und Schüler dazu erziehen, sich an die Stelle anderer zu setzen und deren Leiden zu verstehen. Eine Umgebung ohne Belästigung ist möglich, wenn wir ihnen beibringen, ihre Meinung zu äußern und dabei die Rechte anderer zu respektieren, zu verhandeln oder bei Bedarf um Hilfe zu bitten.

Um unsere Kinder nicht einzuschüchtern, ist es notwendig, sie mit Selbstwertgefühl, Empathie und Durchsetzungsvermögen zu impfen.

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